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Gute Leistung wurde nicht belohnt! / 27.04.2016

HBC Wittenberg - SV Langenweddingen 26:31 (13:13)

Im Endeffekt musste der Gastgeber dem SV Langenweddingen gratulieren. Die Spitzenmannschaft (3.Platz) zeigte über 60 Minuten eine abgezockte Leistung und ließ den HBC nur 45 Minuten von zwei wichtigen Punkten im Kampf um den Klassenerhalt träumen.

Die Schwarz-Weißen, mit einem starken Kapitän Julien Nater im Tor, fanden gut in die Begegnung und bestimmten mit guter Defensive und schönen Angriffsaktionen die ersten 20 Minuten der Begegnung. 11:8 die verdiente Führung. Leider versäumten es die Jäger-Schützlinge in dieser Phase, den Vorsprung weiter auszubauen. In das bis dahin hervorragend umgesetzte Tempospiel schlichen sich die ersten Abspielfehler. Unkonzentriertheit im Abschluss und Abstimmungsprobleme in der Deckung seitens der Wittenberger brachten die Jungs aus dem Magdeburger Umland zurück ins Spiel. Besonders der wendige Mittelmann Denny Friedl sorgte für eine Tempoverschärfung im Angriffsspiel des SVL. Beim 13:12 waren die Gäste erstmals vorn. Auf HBC-Seite war es dann Routinier Rene Knabe, der mit dem Halbzeitpfiff zum 13:13 ausglich. Das Trainerteam Jäger/Rietz war mit dem ersten Durchgang zufrieden. Die vorgegebene Marschroute mit viel Tempo zu leichten Torabschlüssen zu kommen, wurde sehr gut umgesetzt und von den zahlreichen Zuschauern mit viel Applaus honoriert. Man war sich einig, die beste erste Hälfte der Saison gesehen zu haben. Dass im unbezahlten Hobbyhandball auch Fehler passieren, ist mehr als menschlich.

Nach dem Wiederanpfiff sahen die Handballfans in der Wittenberger Stadthalle erneut eine couragiert spielende Heimsieben, welche sofort versuchte das Kommando zu übernehmen und den Favoriten unter Druck zu setzen. 15:13 und das Publikum jubelte lautstark. Bis zum 18:18 entwickelte sich weiterhin eine ausgeglichene Partie. Die HBC-Jungs kämpften aufopferungsvoll, 20:20 nach 40 Minuten. Ob nun Kopfsache, Kräfteverschleiß oder einfach ein starker Gegner. Die Begegnung kippte zugunsten der Gäste. Schwache 8-10 Minuten reichten aus um dem Gast die 2 wichtigen Punkte zu überlassen. Souverän vorgetragene Angriffe des diesjährigen Pokalfinalisten und die individuelle Klasse eines Denny Friedl führten zum vorentscheidenden 26:21 nach 52 Minuten.

Die Lutherstädter kämpften weiter vorbildlich, aber um gegen so eine Mannschaft nochmals zurück zu kommen, muss dann alles funktionieren. Zwei Pfostentreffer und eine Fehlentscheidung des Kampfgerichts ließen jedoch keine Aufholjagd mehr zu. Der HBC versuchte alles, aber Langenweddingen hatte immer eine Antwort.

Nun kommt es doch zum absoluten Endspiel um den Klassenerhalt in Gommern. Laut Aussage der spielleitenden Stelle wird es eventuell 4 Absteiger geben, da weder Oebisfelde noch die SG Kühnau den Gang in die 4.Liga wagen wollen und die Liga auf 14 Mannschaften reduziert werden soll. Die endgültige Entscheidung wird Anfang Mai fallen. Somit wäre die Konstellation folgendermaßen:

 

11. SV Eintracht Gommern           22:32

12. HBC Wittenberg                       20:34

13. HV Wernigerode                      20:34

14. HSV Haldensleben                 19:35

15. SG Seehausen                          7:47

 

Ein Sieg mit 2 Toren Unterschied reicht auf jeden Fall, um im direkten Vergleich mit Gommern, vorn zu sein. Siegt auch Wernigerode im letzten Spiel gegen Landsberg, würde ein Sieg mit einem Tor genügen, da dann ein direkter Vergleich der drei punktgleichen Teams herangezogen werden würde. Bleibt es bei 4 Absteigern sind demnach Wernigerode und Haldensleben neben der SG See schon vor dem letzten Spiel abgestiegen.

Anwurf in der Sporthalle am Europagymnasium in Gommern ist am Samstag, 30.04.2016 um 17.00 Uhr.

Der HBC kämpfte in folgender Besetzung:

Norbert Keserü; Julien Nater (Tor);

Michael Schmidt (3); Rene Knabe (6/2); Max Giese (1); Eric Beese; Maximilian Jäger (1) ; René Seiffert (3); Robert Giese (7); 

Andreas Schröder (3); Lukas Knape (2); Maximilian Domke

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